 |
 |
 |
 |
 |
|
Die Fachrichtung Goldschlagtechnik umfasst u.a. Fertigkeiten und Kenntnisse des Zurichtens von Schlagformen, das Einfüllen von Schlaggut, manuelles und maschinelles Schlagen, Auslegen und Reißen von Blattgold und Blattsilber.
|
|
|
Das Bindemittel im Acryl lack ist zunächst milchig weiß und wird erst durch das Trocknen transparent. Daher werden Acrylfarben beim Trocknen dunkler.
|
|
|
|
Das Wort „Surrealismus“ bedeutet wörtlich „über dem Realismus“ oder „jenseits des Realismus“ (bzw. über der Wirklichkeit; bzw. jenseits der Wirklichkeit). Die vom französischen Schriftsteller und Kritiker André Breton seit 1921 in Paris geführte surrealistische Bewegung suchte die eigene Wirklichkeit des Menschen im Unbewussten und verwertete Rausch- und Traumerlebnisse als Quelle der künstlerischen Eingebung und sie bemühte sich darum, das Bewusstsein und die Wirklichkeit global zu erweitern und alle geltenden Werte umzustürzen. Sie ist daher eine anarchistische, revolutionäre Kunst- und Weltauffassung.
|
|
|
|
Die Erotik ( eros „Liebe“) bezeichnet ursprünglich die sinnlich-geistige Zuneigung, die ein Mensch einem anderen entgegenbringt. Sie wird von Sexualität und Liebe insofern unterschieden, als Sex die trieb- und körpergesteuerte, Liebe die emotional-seelische und die Erotik die psychologisch-geistige Anziehung zu einer anderen Person bezeichnet.
|
|
|
|
Weiblichkeit (auch seltener: Fraulichkeit) steht als Schlagwort oder Begriff immer einem anderen Begriffspol, der „Männlichkeit“, gegenüber; entweder konträr (dann gibt es Zwischenformen) oder kontradiktorisch (dann schließt Eines das Andere aus: Was „nichtweiblich“ ist, ist dann immer „männlich“), vgl. auch Yin und Yang.
|
|
|
In der voraufklärerischen Werteordnung galten Zweifel als ein Übel, das schnell beseitigt werden sollte und das, als Dauerzustand, einen Menschen zerstöre. Seit der Aufklärung wurde der Zweifel mehr und mehr aufgewertet und gilt seither als Voraussetzung allen Erkenntnisfortschritts. Erkenntnistheoretiker weisen darauf hin, dass die Bedingung der Möglichkeit von Zweifel der Glaube an (eine) Wahrheit ist.
|
|
|
Als Galerie werden im Zusammenhang mit der Bildenden Kunst im Allgemeinen hauptsächlich oder ausschließlich für die Ausstellung von Kunstwerken genutzte Räumlichkeiten bezeichnet, im Besonderen auch Gemäldesammlungen, wie beispielsweise Ahnengalerien, die Tübinger Professorengalerie (ab 1578) oder die im Lübecker Rathaus bewahrte Bürgermeistergalerie. Darüber hinaus hat der Begriff sich in jüngerer Zeit für im Internet abrufbare Bilddateien etabliert, die auch Bildergalerien oder Online-Galerien genannt werden.
|
|
|
Farbe ist das Wahrgenommene, sie entsteht durch den visuellen Reiz in Farbrezeptoren als Antwort auf eine Farbvalenz, so wie der mechanische Reiz, durch Druck oder Rauheit hervorgerufen wird. Farbe ist nicht die Eigenschaft des gesehenen Lichtes (Farbvalenz), sie ist das subjektive Empfinden der physikalischen Ursache von elektromagnetischen Wellen zwischen 380 nm und 780 nm, oder anders interpretiert von Photonen zwischen 385 THz und 800 THz. Entsprechend der spektralen Farbvalenz (unterschiedliche Intensitäten im Licht) werden unterschiedliche Farbreize hervorgerufen, die unterschiedliche Qualitäten der Farbwahrnehmung bilden, so dass im Ergebnis unterschiedliche Farben wahrgenommen werden.
|
|
|
|
In der Kunst haben sich die Ausdrucksformen und Techniken mit Beginn der Moderne stark erweitert, etwa mit der Fotografie in der Bildenden Kunst, bei den Darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch die Ausdrucksformen der Neuen Medien dazuzählen, etwa Hörfunk und Fernsehen. Die klassische Einteilung verliert spätestens seit den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhundert in der Suche nach dem Gesamtkunstwerk aber an Bedeutung, Kunstgattungen wie die Installation oder der Bereich der Medienkunst kennt die klassischen Grundformen nicht mehr.
|
|
|
Akt (Kunst) Aktkunst, häufig auch nur als Akt bezeichnet, ist die Abbildung des unbekleideten menschlichen Körpers in der Kunst, insbesondere in der Zeichnung, Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie (Aktfotografie). Der Begriff kam als Schulterminus der Portrait- und Genremalerei im 19. Jahrhundert auf und bezeichnete ursprünglich eher Studien vom menschlichen Körper (Aktstudie). Heute wird der Begriff auf alle Darstellungen unbekleideter menschlicher Körper bis in die Frühzeit ausgedehnt.
|
|
|
|
In westlichen Kulturkreisen wird mit Natur im Allgemeinen das bezeichnet, was nicht vom Menschen geschaffen wurde. Ob der Mensch selbst zur Natur gehört oder nicht, ist bereits nicht mehr gesellschaftlicher Konsens. Natur ist nach einer verbreiteten Auffassung das Gegenteil von Kultur. Andere Auffassungen sprechen vom Menschen und außermenschlicher Natur, um auszudrücken, dass Menschen Teil der Natur sind. Der Naturbegriff beginnt dann, sich dem Begriff Umwelt anzunähern.
|
|
|
Costa Blanca (span. Weiße Küste) bezeichnet die Küste in der spanischen Provinz Alicante, genauer vom Cabo de la Nao bis zum Cabo de Palos östlich von Cartagena, Provinz Murcia. Ihren Namen verdankt die Küste einerseits den traditionell weiß gestrichenen Häusern, andererseits aber auch den starken Lichtverhältnissen, die den Sand weiß überstrahlt erscheinen lassen. Dieser Gegensatz zwischen blauem Meer und weißer Küste wird auch dargestellt in der blau-weißen Flagge der Provinz Alicante ("Stadt des Lichts"), zu der die Costa Blanca gehört. Sie wird deshalb manchmal auch als "Golf von Alicante" bezeichnet. Im Süden schließt sich die Costa Calida an, das Mar Menor wird je nach Quelle zu beiden Küsten gerechnet.
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Der Ausdruck Mystik kommt von griechisch mystikós, „geheimnisvoll“, dies wiederum steht in Verbindung mit griech. myein, „sich schließen, zusammen gehen“, was zunächst auf die Augen bezogen war. Das Wort mystisch wurde anfangs auf Mysterien und Geheimriten bezogen und später generell im Sinne von dunkel und geheimnisvoll verwendet. In der Spätantike findet der Ausdruck dann auch in philosophischen Kontexten Verwendung, wenn der verborgene Sinn einer Äußerung angesprochen ist, und wird insbesondere von Proklos auf den Bereich des Göttlichen bezogen.
|
|
|
Eine Leinwand ist ein Gewebe aus Leinen, das auf einen Keilrahmen auf- oder in einen Tragerahmen gespannt ist. Sie dient bei zahlreichen Maltechniken, zum Beispiel der Ölmalerei und Acryl-Malerei als Unterlage.
|
|
Zur Geschichte der erotischen Darstellung gehören Elemente aus Malerei, Bildhauerei, Literatur, Fotografie und Film, die sexuelle Szenen zeigen. Diese wurden von fast allen Zivilisationen, in der Antike wie in der Moderne, angefertigt. Frühe Kulturen hielten den Akt für einen Ausdruck übernatürlicher Einwirkung und verbanden ihre Religion mit solchen Darstellungen. In asiatischen Ländern wie Indien, Nepal, Sri Lanka, Japan oder China hat sexuelle und erotische Kunst besondere spirituelle Bedeutungen innerhalb der einheimischen Religionen des Hinduismus, Buddhismus, Shintō und Daoismus.
|
|
|
|
Heute meint Verleger einen Unternehmer, der einen Verlag für Bücher, Noten, Zeitschriften und/oder Zeitungen betreibt bzw. leitet.
|
|
|
Ein Strand ist ein flacher Küstenstreifen aus Sand oder Geröll. Ein Strand aus grobkörnigen bis feinem Sand in unterschiedlichen Farben wird als Sandstrand bezeichnet. Meistens sind die Strände bräunlich, weiße Sandstrände sind besonders gefragt. Daneben gibt es auch Strände aus schwarzem (auf Vulkan-Inseln) und (sehr selten) rosa Sand. Von einem Strand spricht man um genau zu sein jedoch nur bei Seen, bei Meeren jedoch spricht man von Küsten und bei Flüssen von Ufern.
|
|
|
Blattgold wird seit der Antike verwendet. Hergestellt aus hochgoldhaltigen Legierungen, wird es zu einer extrem dünnen Folie gewalzt und geschlagen. Die Stärke der Goldfolie entspricht zirka einem Fünftel der Wellenlänge des sichtbaren Lichts, also etwa 0,1 Mikrometern oder 100 Nanometern.
|
|
|
|
Das älteste Zeugnis der Malerei sind die Höhlenmalereien mit Tierdarstellungen aus der letzten Eiszeit bzw. dem Jungpaläolithikum. Malerei und Zeichnung, aber auch Relief und Plastik sind als künstlerische Ausdrucksformen aus der Zeit von vor 35.000 bis 10.000 Jahren bekannt. Europäische Höhlenmalerein sind vor allem aus Spanien und Frankreich bekannt. Die Wandbilder in der Höhle von Lascaux in Südfrankreich wurden 1940 entdeckt. Die Tiermotive, Rinder, Hirsche und Pferde sind in beeindruckender Weise dargestellt und gehören zu den ältesten bekannten Malereien der Menschheit. Auch aus Afrika, Asien und Australien sind frühe Felsmalereien bekannt. Im Nahen Osten gibt es schon für das Neolithikum zahlreiche Belege für Malerei. Hier ist vor allem das Aufkommen von bemalter Keramik und die Wandmalerei zu nennen. Zahlreiche Reste von Wandmalereien fanden sich in Çatalhöyük (heutige Türkei) und datieren um 6000 v. Chr.
|
|
|
Ein Buch (Plural Bücher) ist eine mit einer Bindung und meistens auch mit Bucheinband (Umschlag) versehene Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien. Die UNESCO definiert ein Buch als eine gedruckte, der Öffentlichkeit verfügbar gemachte, nichtperiodische Veröffentlichung mit mindestens 49 Seiten Umfang
|
|
|
surreal geheimnisvoll, rätselhaft, traumhaft, übernatürlich, unwirklich.
|
|